Dringend zu ändern
Diese Notfall-PINs sind einem Gast bekannt. Bis zur Bestätigung am Spind bleibt der alte PIN gültig.
Noch keine Spinde eingerichtet — das macht die Verwaltung unter „Admin“.
Alle Vorgänge
Jede Herausgabe eines Notfall-PINs und jede bestätigte Änderung, neueste zuerst.
| Zeitpunkt | Spind | Telefonnummer | herausgegebener PIN | neuer PIN | Status | geändert am | bestätigt durch |
|---|
Noch keine Vorgänge erfasst.
A Der Ablauf in fünf Schritten
Vom Anruf des Gastes bis zum wieder sicheren Spind.
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Anruf Gast → Butler.deDer Gast hat seinen selbst gewählten UserCode vergessen und ruft den Telefonassistenten an. Butler.de erfasst Telefonnummer, Spindnummer, Datum, Uhrzeit und den Gesprächsverlauf.
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Herausgabe Butler.de → GastButler.de nennt dem Gast den aktuell hinterlegten Notfall-PIN dieses Spinds. Ab diesem Moment ist der PIN öffentlich.
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Vorgang entsteht SystemÜber die Schnittstelle entsteht automatisch ein Vorgang: Der Spind wird rot, ein neuer Zufalls-PIN wird vorgeschlagen, eine E-Mail geht an die Verwaltung.
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Am Spind MitarbeiterEin Mitarbeiter stellt den vorgeschlagenen PIN am Schloss ein. Wer unterwegs ist, setzt den Spind vorher auf Änderung läuft, damit niemand doppelt läuft.
-
Bestätigung MitarbeiterErst der Klick auf „PIN wurde geändert“ und die Rückfrage machen den neuen PIN gültig. Zeitpunkt und Name werden protokolliert.
B Die drei Codeebenen am LS100
Der LS100 kennt zwei Mastercodes. Sie sind nicht gleichberechtigt — daran hängt der gesamte Ablauf.
| Code | Länge | Kann | Wer hat ihn |
|---|---|---|---|
| UserCode | 4 Stellen | Spind schließen und wieder öffnen | der Gast, selbst gewählt |
| MasterCode1 = Notfall-PIN | 4–10 Stellen | nur öffnen — nicht freigeben, nicht programmieren | je Spind einzeln; wird im Notfall an den Gast herausgegeben und danach gewechselt |
| MasterCode2 = Master-PIN | 5–10 Stellen | öffnen, schließen, das Schloss freigeben, MasterCode1 programmieren | nur Mitarbeiter — niemals an Gäste |
C Tastenfolgen am Schloss
Einmalig aus der Herstelleranleitung des LS100 übernehmen — die Verwaltung trägt sie ein. Bleiben die Felder leer, steht hier ein Platzhalter; es wird nichts erfunden.
D Sicherheitsregeln
- Der Master-PIN wird niemals an Gäste herausgegeben.
- Der Master-PIN wird in diesem Werkzeug weder gespeichert noch angezeigt.
- Jeder Wechsel eines Notfall-PINs wird mit Zeitpunkt, Spind, altem PIN, neuem PIN und Namen protokolliert.
- Ein vorgeschlagener PIN gilt erst als aktiv, nachdem ein Mitarbeiter die Änderung bestätigt hat.
- Der alte Notfall-PIN bleibt bis zur Bestätigung der gültige Code.
- Niemals annehmen, ein vorgeschlagener PIN sei bereits eingestellt — nur bestätigen, was am Schloss steht.
- Bestätigen darf nur, wer dazu berechtigt ist; der Name wird mitgeschrieben.
- Vor der Herausgabe prüfen, ob es plausibel ist, dass die anrufende Person diesen Spind belegt hat.
Datenquelle
Wo Spinde, PINs und Protokoll liegen. Im lokalen Modus nur in diesem Browser — zum Ausprobieren. Für den echten Betrieb die Google-Tabelle anbinden.
Schnittstelle für Butler.de
Der Telefonassistent meldet den Vorgang direkt an die Tabelle. Die E-Mail an die Verwaltung ist nur die Benachrichtigung — die Schnittstelle ist der verbindliche Weg.
Endpunkt
Anfrage (POST, Content-Type text/plain)
Antwort
Kann Butler.de nur GET aufrufen, funktioniert derselbe Vorgang auch als Abfrageparameter: ?token=…&aktion=herausgabe&spind=4&telefon=… Die vollständige Beschreibung samt Einrichtung der Tabelle steht in apps-script/EINRICHTUNG.md.
Spinde
Anzahl und Nummern der Sauna-Spinde. Neu hinzugekommene Spinde bekommen sofort einen zufälligen Notfall-PIN — dieser muss am Schloss eingestellt und bestätigt werden.
| Spind | Notfall-PIN | Status | Letzte Herausgabe | Letzte Änderung |
|---|
Benutzer
Wer hier steht, lässt sich beim Bestätigen einer PIN-Änderung auswählen. Die Liste liegt lokal auf diesem Gerät; ein anderer Name kann im Bestätigungsfenster jederzeit von Hand eingetragen werden.
| Name | Kürzel | Rolle | Status | Angelegt |
|---|
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